Bovie - der erste Name in der Elektrochirurgie

Promecon vertreibt das Elektrochirurgie-Programm des amerikanischen Herstellers Bovie Medical Corporation im deutschsprachigen Raum. Bovie ist die Gründermarke des Erfinders der Elektrochirurgie Dr. William T. Bovie, der das erste elektrochirurgische Gerät während seiner Tätigkeit an der Harvard Universität entwickelte. Die Bovie Medical Corporation ist inzwischen eine der führenden Weltmarken in der Elektrochirurgie.

Promecon führt schrittweise das Bovie-Programm ein, zunächst mit den Monopolaren Elektroden. Anfragen zu weiteren Produkten sind sehr willkommen. Siehe ggf. auch hier.

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ActiLine® - die budgetschonende hochwertige Alternative

In Absprache mit Bovie Medical Corporation entwickelt Promecon sukzessive eine Alternative zu besonders günstigen Produkten auf dem Markt, aber auf hochwertigem Niveau. So haben die Elektroden einen umspritzten Griff mit Sechskantverdrehschutz und keinen Schrumpfschlauch. Es ist ein eingeschränktes Programm von besonders gefragten Komponenten als Einstieg in die Bovie-Produktlinie.

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HF-Adapter

Wegen der unterschiedlichen Steckverbindungen der verschiedenen Hersteller bietet Promecon passende Mehrweg-Kabeladapter an. 

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Seit Tausenden von Jahren haben die Menschen Wärme in Form von Glüheisen verwendet, um Wunden zu behandeln. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts konnte Wärme durch elektrischen Strom erzeugt werden. Im Jahr 1920 entwickelte Dr. William T. Bovie, ein exzentrischer Erfinder mit einem Doktortitel in Pflanzenphysiologie, im Rahmen seiner Tätigkeit an der Harvard Universität in Massachusetts eine innovative HF-Einheit, die Harvey Cushing, der Begründer der modernen Neurochirurgie, in die klinische Praxis einführte.

Dr. William T. Bovie

Der erste Einsatz eines HF-Generators in einem OP-Saal war am 1. Oktober 1926 am Peter Bent Brigham Hospital in Boston, Massachusetts. Ein paar Tage zuvor (28. September 1926) war Dr. Cushing beim Entfernen eines Tumors aus dem Kopf eines Patienten aufgrund seiner gefäßreichen Natur erfolglos. In Dr. Cushings Notizen vom 1. Oktober liest man: "... mit Dr. Bovies Hilfe konnte ich zufriedenstellend den verbleibenden Teil des Tumors praktisch ohne Blutungen, wie sie in der vorhergehenden Operation aufgetreten waren, resezieren."

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